Das geht raus an all die Bots aus den USA und China die meinen Blog lesen,
ich hab grad keine Lust mehr den zu schreiben, ich tobe mich aus wie ein Wahnsinniger im
derzeitigen Bundesforum der Piratenpartei https://forum.piratenpartei-wien.at/
und im
zukünftigen Bundesforum der Piratenpartei https://forum.piratenpartei.at/
daneben noch im online Standard. z.B.:
http://derstandard.at/plink/1350258575331?sap=2&_pid=28498086#pid28498086
Und irgendwie hab ich selbst noch nicht ganz heraus gefunden, wozu ich diesen Blog hier führe.
Meine Meinung liest man 100 mal öfter als woanders,
wirklich nützliche Informationen kann man hier nicht finden, die man nicht auch woanders finden könnte.
Vielleicht lege ich hier noch ab und zu nen Link,
vielleicht auch nicht.
Aber ich hab momentan keine Zeit für diesen Blog, den keiner liest, weil nichts drinnen steht, weil ich keine Zeit dafür hab. (Eine Katze die sich in den Schwanz beißt)
Mal sehen wie sich das in Zukunft entwickelt
LG
Sonstwer
Sonstwer wird Pirat
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Freitag, 21. September 2012
ACTA war erst der Anfang - Clean IT - EU Kommission will Zensur und Überwachung
https://netzpolitik.org/2012/clean-it-die-eu-kommission-will-das-internet-uberwachen-und-filtern-ganz-ohne-gesetze/
Bereits im Februar berichtete netzpolitik.org über das Clean IT Projekt. Finanziert von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström wollen Strafverfolgungsbehörden zusammen mit Providern und Filter-Herstellern “freiwillige Verhaltensregeln” aufstellen, um die “terroristische Nutzung des Internets einschränken” und die “illegale Nutzung des Internets bekämpfen”.
Die bisherigen Treffen der Initiative, darunter eine Konferenz in Berlin, haben vornehmlich Firmen angezogen, die Filtertechnologien herstellen und Absatzchancen für ihre Produkte sehen. Und deren Arbeit hat sich ausgezahlt, wie ein internes Dokument belegt. European Digital Rights hat soeben einen Entwurf der angepeilten Verhaltensregeln veröffentlicht. Darin findet sich ein ganzer Katalog an schlechten und gefährlichen Maßnahmen, darunter zahlreiche Vorschläge für den Einsatz diverser Filtertechnologien durch staatliche und private Stellen. Regierungen sollen neue Filter finanzieren und der Einsatz von zu seichten Filtern bestraft werden.
Die Grundprobleme des ganzen Projekts bleiben unangetastet: Es gibt keine Definition der zu bekämpfenden “terroristischen” Inhalte. Es gibt kein klar identifiziertes Problem, das angegangen werden soll, vielmehr soll Aktionismus gezeigt werden. Die Vorschläge gehen komplett an demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien wie Gesetzen und richterlicher Kontrolle vorbei. Statt dessen sollen private Unternehmen ihre Geschäftsbedingungen anpassen, um unerwünschte Inhalte zu untersagen. Firmen sollen Inhalte nach Gutdünken entfernen, auch “eindeutig legale Inhalte”, ohne richterliche Anordnung oder Kontrolle. Die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung schaltet in den Turbo-Gang.
In dem Dokument sind viele wirklich verrückte Vorschläge. EDRi hat die schlimmsten herausgesucht und aufgelistet, netzpolitik.org übersetzt:
Viele Aspekte des Clean IT Projekts finden sich ebenfalls in der CEO Coalition wieder, die aus dem Internet einen sichereren Ort für Kinder machen möchte. Beide werden von der EU-Kommission finanziert und arbeiten völlig unkoordiniert an Systemen, um illegale oder “unerwünschte” Inhalte zu melden (Alarmknopf!) oder zu kennzeichnen. Beide umgehen damit die Konsultation zu Notice and Action: Ein sauberes und offenes Internet, auf die der Digitale Gesellschaft e. V. geantwortet hat.
Das nächste Treffen des Clean IT Projekts ist Anfang November in Wien. Wahrscheinlich im Februar sollen die endgültigen “Empfehlungen” veröffentlicht werden.
Update: Christopher Williams berichtet im Telegraph und hat ein schönes Zitat vom EDRi-CEO:
Clean IT: Die EU-Kommission will das Internet überwachen und filtern, ganz ohne Gesetze
Europäische Internet-Anbieter sollen alle Internet-Verbindungen überwachen und bestimmte Inhalte herausfiltern. Das schlägt das Clean IT Projekt in einem internen Entwurf vor, den European Digital Rights heute veröffentlicht hat. Im Kampf gegen den Terrorismus sollen Firmen freiwillig ihre Geschäftsbedingungen verschärfen, am Gesetzgeber vorbei.Bereits im Februar berichtete netzpolitik.org über das Clean IT Projekt. Finanziert von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström wollen Strafverfolgungsbehörden zusammen mit Providern und Filter-Herstellern “freiwillige Verhaltensregeln” aufstellen, um die “terroristische Nutzung des Internets einschränken” und die “illegale Nutzung des Internets bekämpfen”.
Die bisherigen Treffen der Initiative, darunter eine Konferenz in Berlin, haben vornehmlich Firmen angezogen, die Filtertechnologien herstellen und Absatzchancen für ihre Produkte sehen. Und deren Arbeit hat sich ausgezahlt, wie ein internes Dokument belegt. European Digital Rights hat soeben einen Entwurf der angepeilten Verhaltensregeln veröffentlicht. Darin findet sich ein ganzer Katalog an schlechten und gefährlichen Maßnahmen, darunter zahlreiche Vorschläge für den Einsatz diverser Filtertechnologien durch staatliche und private Stellen. Regierungen sollen neue Filter finanzieren und der Einsatz von zu seichten Filtern bestraft werden.
Die Grundprobleme des ganzen Projekts bleiben unangetastet: Es gibt keine Definition der zu bekämpfenden “terroristischen” Inhalte. Es gibt kein klar identifiziertes Problem, das angegangen werden soll, vielmehr soll Aktionismus gezeigt werden. Die Vorschläge gehen komplett an demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien wie Gesetzen und richterlicher Kontrolle vorbei. Statt dessen sollen private Unternehmen ihre Geschäftsbedingungen anpassen, um unerwünschte Inhalte zu untersagen. Firmen sollen Inhalte nach Gutdünken entfernen, auch “eindeutig legale Inhalte”, ohne richterliche Anordnung oder Kontrolle. Die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung schaltet in den Turbo-Gang.
In dem Dokument sind viele wirklich verrückte Vorschläge. EDRi hat die schlimmsten herausgesucht und aufgelistet, netzpolitik.org übersetzt:
- Schaffung von Gesetzen, dass Behörden auf Online-Patrouille gehen können, inklusive der (vermutlich anonymen) Teilnahme an Online Diskussionen
- Aufhebung von Gesetzen, die das Filtern und Überwachen der Internet-Anschlüsse mit Mitarbeiter/innen in Firmen verbieten
- Strafverfolgungsbehörden soll es ermöglicht werden, Inhalte entfernen zu lassen “ohne arbeitsintensive und formelle Verfahren wie ‘Notice and Action’”
- “Wissentlich” auf “terroristische Inhalte” zu verlinken, soll ebenso strafbar sein wie “die Terroristen”
- Schaffung rechtlicher Grundlagen für Klarnamenszwang, um anonyme Nutzung von Online-Diensten zu verhindern
- Provider sollen haftbar gemacht werden, wenn sie keine “angemessenen” Anstrengungen unternehmen, Überwachungstechnologien einzusetzen, um die (undefinierte) “terroristische” Nutzung des Internets zu identifizieren.
- Unternehmen, die Internet-Filter zur Verfügung stellen sowie deren Kunden sollen haften, wenn sie von Filtern festgestellte “illegale” Aktivitäten nicht melden
- Kunden sollen haften, wenn sie “wissentlich” etwas melden, das nicht illegal ist
- Regierungen sollen die Hilfsbereitschaft der Provider als Kriterium für die Vergabe öffentlicher Verträge verwenden
- Social Media Plattformen sollen Systeme zum Sperren und “Warnen” einsetzen. Einerseits ist es irgendwie illegal (undefinierte) Internetdienste für “terroristische Personen” zu erbringen, andererseits sollen bekannte illegale Inhalte zwar ausgeliefert, aber mit einer Warnung versehen werden.
- Die Anonymität von Personen, die (vermutlich) illegale Inhalte melden, soll gewahrt werden. Aber die IP-Adresse muss geloggt werden, damit man Leute verfolgen kann, die bewusst legale Inhalte gemeldet haben.
- Unternehmen sollten Upload-Filter einsetzen, damit einmal entferne Inhalte (oder ähnliche) nicht erneut hochgeladen werden können
- Inhalte sollen nicht immer entfernt werden, sondern manchmal nur vom Hosting Provider “gesperrt” und die Domain entfernt werden
Viele Aspekte des Clean IT Projekts finden sich ebenfalls in der CEO Coalition wieder, die aus dem Internet einen sichereren Ort für Kinder machen möchte. Beide werden von der EU-Kommission finanziert und arbeiten völlig unkoordiniert an Systemen, um illegale oder “unerwünschte” Inhalte zu melden (Alarmknopf!) oder zu kennzeichnen. Beide umgehen damit die Konsultation zu Notice and Action: Ein sauberes und offenes Internet, auf die der Digitale Gesellschaft e. V. geantwortet hat.
Das nächste Treffen des Clean IT Projekts ist Anfang November in Wien. Wahrscheinlich im Februar sollen die endgültigen “Empfehlungen” veröffentlicht werden.
Update: Christopher Williams berichtet im Telegraph und hat ein schönes Zitat vom EDRi-CEO:
Mr McNamee suggested that repressive regimes would “laugh till they choke when the EU next lectures them regarding free speech online”.
Missstände in der Justiz ? Eine Leseliste
Korruptionsjäger Geyer: "Kontenöffnung zu aufwendig"
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1275669/Korruptionsjaeger-Geyer_Kontenoeffnung-zu-aufwendig
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1275669/Korruptionsjaeger-Geyer_Kontenoeffnung-zu-aufwendig
Korruption: Justizministerium will Regelungen nicht ändern
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1276138/Korruption_Justizministerium-will-Regelungen-nicht-aendern?from=simarchiv
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1276138/Korruption_Justizministerium-will-Regelungen-nicht-aendern?from=simarchiv
Beamte dürfen Geschenke sogar fordern
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/751517/Beamte-duerfen-Geschenke-sogar-fordern?from=simarchiv
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/751517/Beamte-duerfen-Geschenke-sogar-fordern?from=simarchiv
Ich freue mich über eure Meinungen
LG
Sonstwer
Sonstwer
Samstag, 1. September 2012
Piratische Diskussion über die Zukunft der Wehrpflicht
Nachdem die Wehrpflichts-Debatte durch alle Medien geistern redet auch einige Piraten der Piratenpartei Österreichs im Bundesforum:
https://forum.piratenpartei-wien.at/viewtopic.php?f=7&t=3061
Es gibt diesbezüglich auch schon Anträge im Liquid-Feedback.
https://lqfb.piratenpartei.at/issue/show/151.html
Redet mit, erstellt Einwände & Alternativen wenn ihr wollt.
Oder wartet auf die Volksabstimmung mit dem Text den die Regierungsparteien vorgeben.
LG
https://forum.piratenpartei-wien.at/viewtopic.php?f=7&t=3061
Es gibt diesbezüglich auch schon Anträge im Liquid-Feedback.
https://lqfb.piratenpartei.at/issue/show/151.html
Redet mit, erstellt Einwände & Alternativen wenn ihr wollt.
Oder wartet auf die Volksabstimmung mit dem Text den die Regierungsparteien vorgeben.
LG
Donnerstag, 30. August 2012
Religion vs Kinderrechte
Eine interessante Diskussion hat sich ergeben, einige Piraten möchten Kinderrechte stärken und setzen sich gegen religiös motivierte Beschneidung von Kindern ein.
Ein schwieriges Thema, da es Minderheitenrechte betrifft. Und für Diskussionen über Minderheiten eignet sich Liquid Feedback nicht unbedingt. Deswegen müssen es die Menschen selbst sein, die sich für Minderheitenrechte einsetzen - und wenn die nicht bei den Piraten sind, dann müssen die Piraten eben zu ihnen kommen.
Wenn ich Glück habe schließen sich genug Piraten der Meinung an, dass man mit den religiösen Vertretern reden muss, sie mit Fragen zu Beschneidung löchern, bis alle Fakten und Alternativen auch mit ihnen besprochen wurden und wir diese Meinung analysieren können um uns dann ein Urteil über die Meinung zu erlauben.
Also erst FRAGEN, dann ZUHÖREN, dann DENKEN, dann ABSTIMMEN !
Ursprüngliche Diskussion: Programmantrag: Schutz der Unversehrtheit von Kindern
Ab hier begann ich mitzureden (Seite 10): Forendiskussion (Seite 10)
Meine Liquid Feedback Initiative: https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/515.html
Ein schwieriges Thema, da es Minderheitenrechte betrifft. Und für Diskussionen über Minderheiten eignet sich Liquid Feedback nicht unbedingt. Deswegen müssen es die Menschen selbst sein, die sich für Minderheitenrechte einsetzen - und wenn die nicht bei den Piraten sind, dann müssen die Piraten eben zu ihnen kommen.
Wenn ich Glück habe schließen sich genug Piraten der Meinung an, dass man mit den religiösen Vertretern reden muss, sie mit Fragen zu Beschneidung löchern, bis alle Fakten und Alternativen auch mit ihnen besprochen wurden und wir diese Meinung analysieren können um uns dann ein Urteil über die Meinung zu erlauben.
Also erst FRAGEN, dann ZUHÖREN, dann DENKEN, dann ABSTIMMEN !
Ursprüngliche Diskussion: Programmantrag: Schutz der Unversehrtheit von Kindern
Ab hier begann ich mitzureden (Seite 10): Forendiskussion (Seite 10)
Meine Liquid Feedback Initiative: https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/515.html
Mittwoch, 29. August 2012
Kritische Sicherheitslücke in Java - Update NUTZLOS
Liebe Leute aufgepasst, die derzeit aktuellste Java Version (7) hat eine Sicherheitslücke, die auch schon von Virenschreibern ausgenutzt wird.
Zum deaktivieren von Java in Firefox oder Internet Explorer folgt bitte meiner Anleitung
HowTo - Java Browser Plugins deaktivieren
HowTo - Java Browser Plugins deaktivieren
Ersten Meldungen zufolge ist auch Opera betroffen. Chrome schien vorerst nicht betroffen zu sein.
NEWS:
Es gibt einen inoffiziellen Patch, dieser wird jedoch nur Entwicklern empfohlen,
alle "normalen" Benutzer werden gebeten ihn nicht zu verwenden, sondern die Java Plugins zu deaktivieren.
Weiters sollte man diesen "Patch" auf keinen Fall für Java Versionen älter als Version 7 verwenden.
Eine Installationsanleitung für den Patch gibt es hier :
deep end research - java-7-0-day-vulnerability-information
Ebenfalls dort ist eine Mailadresse angegeben, an die man schreiben kann um den Patch zu erhalten.
Der Patch hilft auch nicht weiter, vielmehr ist er insofern schädlich, da er neue Sicherheitslücken aufreißt, auf der anderen Seite jedoch den Benutzern ein falsches Gefühl von Sicherheit vermittelt
siehe
http://derstandard.at/1345165895998/Java-Update-fuer-kritische-Sicherheitsluecke-oeffnet-kritische-Sicherheitsluecke
Dienstag, 28. August 2012
Verbot von Neonicotinoiden - Zum Schutz der Bienen
Ich habe meinen ersten Liquid Feedback Antrag gestellt,
im Prinzip ist er nicht einmal von mir, aber es handelt sich um eine gute Sache
-> dem Schutz von Bienen, die durch Neonicotinoide in Pflanzenschutzmittel getötet werden.
siehe die Diskussion
Foren-Übersicht » Diskussion » Allgemeine Diskussion » Mitglieder / Sympathisanten >> Stefan Mandl
und den entsprechenden Liquid Feedback Antrag
i467: Rückname der Zulassung von Neonicotinoiden als Pflanzenschutzmittel
-----
Was muss man beachten beim Anlegen eines Liquid Feedback Antrages
1.) Es gibt eine Antragsvorlage - wie sollte so ein Antrag aussehen
http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Taskforce:LiquidFeedback/Antragsformatvorlage
2.) Wenn man sich unsicher ist sollte man im Sandkasten üben (hier kann man Anträge anlegen üben)
https://lqfb.piratenpartei.at/area/show/8.html
3.) Man sollte einen Bereich für eine Diskussion im Forum anlegen, ODER einen geeigneten bereits vorhandenen Bereich dafür nutzen, am besten sich die URL in einen Texteditor kopieren.
4.) Ein bischen abwarten und den Antrag diskuttieren, kleine Fehler ausbessern
und ihn danach in die passenden Ordner im Liquid Feedback einpflegen
That's it - war nicht so schwer oder ? Fragen ??
im Prinzip ist er nicht einmal von mir, aber es handelt sich um eine gute Sache
-> dem Schutz von Bienen, die durch Neonicotinoide in Pflanzenschutzmittel getötet werden.
siehe die Diskussion
Foren-Übersicht » Diskussion » Allgemeine Diskussion » Mitglieder / Sympathisanten >> Stefan Mandl
und den entsprechenden Liquid Feedback Antrag
i467: Rückname der Zulassung von Neonicotinoiden als Pflanzenschutzmittel
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Was muss man beachten beim Anlegen eines Liquid Feedback Antrages
1.) Es gibt eine Antragsvorlage - wie sollte so ein Antrag aussehen
http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Taskforce:LiquidFeedback/Antragsformatvorlage
2.) Wenn man sich unsicher ist sollte man im Sandkasten üben (hier kann man Anträge anlegen üben)
https://lqfb.piratenpartei.at/area/show/8.html
3.) Man sollte einen Bereich für eine Diskussion im Forum anlegen, ODER einen geeigneten bereits vorhandenen Bereich dafür nutzen, am besten sich die URL in einen Texteditor kopieren.
4.) Ein bischen abwarten und den Antrag diskuttieren, kleine Fehler ausbessern
und ihn danach in die passenden Ordner im Liquid Feedback einpflegen
That's it - war nicht so schwer oder ? Fragen ??
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